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Essbare Massageöle für schöne Stunden zu Zweit

Es gibt jede Menge Massageöle, aber dass es essbare gibt, wusste ich bis vor kurzer Zeit noch nicht.

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Schöne und sinnliche Stunden zu Zweit machen das Leben erst richtig schön und sind ein geradezu prickelndes Erlebnis. Für ein besonders netten Vergnügen sorgt hier eine Massage mit Hilfe von duftenden Massage-Ölen.

So gut, so schön - doch wer noch einen Kick obendrauf haben will, der greift zu essbaren Massage-Ölen. Es gibt tatsächlich Öle, die Ihr wirklich essen und quasi direkt vom Liebsten „abschlecken“ könnt. ;-) Dabei schmelzen die Inhaltsstoffe leicht auf der Haut, verbreiten einen sinnlichen, betörenden Duft, steigern das Lustempfinden und bringen die nötige Würze ins Spiel. In der Regel bestehen diese natürlichen Öle aus Mandel-, Kokos- oder Aprikosenkern-Öl. Und es gibt auch verschiedene Gleitmittel, die auf Wasserbasis hergestellt werden und in verschiedenen fruchtigen Geschmacksrichtungen zu haben sind.

Ihr könnt das Massageöl für die leckere Massage aber auch selbst herstellen, je nach Geschmack, Lust und Laune. Natürliches Speiseöl aus dem Supermarkt dient als Grundlage, dem nun noch pflanzliche, naturreine Öle wie etwa Rosenöl aus der Apotheke hinzugefügt werden können. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, solange die Zutaten naturrein sind.

Probiert‘s einfach aus – ich garantiere Euch einen Riesen-Spaß!

Autorin: Annika

Bildquelle: rossmannversand.de

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